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Sieben Tipps für einen erfolgreichen BerufsstartWie Du Stolpersteine vermeidest

Raus aus der Schule, rein in die Arbeitswelt: Damit der Berufsstart im Ausbildungsbetrieb gelingt, brauchen Azubis gute Umgangsformen. Wir geben Tipps für einen erfolgreichen Karrierestart.

Tipp 1: Pünktlichkeit ist ausschlaggebend

Foto: Unsplash

Das A und O für jeden Azubi ist ohnehin, fest vorgegebene Uhrzeiten einzuhalten. Unpünktlichkeit kann erhebliche negative Folgen haben, wie etwa eine Verzögerung des Arbeitsablaufs. Bei häufigem Wiederholen droht im schlimmsten Fall die Kündigung.

Tipp 2: Alle Kollegen freundlich grüßen

Foto: Pexels

Unklug ist es, mit gesenktem Kopf durch die Firma zu laufen. Wer sich so verhält, findet kaum Anschluss – und stößt schlimmstenfalls auf Ablehnung. Deshalb gilt: egal ob auf dem Flur, in der Teeküche oder im Fahrstuhl – jeder sollte freundlich gegrüßt werden.

Tipp 3: Mitarbeiter korrekt ansprechen

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„Hi!“ oder „bis denn“ – solche lässigen Formulierungen können in der Arbeitswelt schnell fehl am Platz wirken. Besser sind Standardformeln wie „Guten Tag“ oder „Auf Wiedersehen“. Ist einem das Gegenüber bekannt, sollte beim Grüßen auch der Name genannt werden. Vorsicht ist auch beim Duzen geboten: Vorgesetzte und Kollegen sollten grundsätzlich gesiezt werden, es sei denn, andere haben das „Du“ offiziell angeboten.

Tipp 4: Notizen machen zeigt Interesse

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Eine Vielzahl von Informationen strömt zu Berufsstart auf einen Azubi ein – Notizenmachen ist da hilfreich. Die Mitschriften zeugen auch von Interesse. Außerdem bieten sie für den Azubi den Vorteil, Infos immer griffbereit zu haben und bestimmte Fragen nicht ein zweites Mal stellen zu müssen.

Tipp 5: Tischmanieren beim Essen

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Ebenfalls punkten können Azubis in ihrer Firma mit guten Tischmanieren. Hastiges Herunterschlingen von Essen in der Kantine oder am Schreibtisch ist tabu. Dabei wird grundsätzlich das Besteck zum Mund geführt und nicht umgekehrt.

Tipp 6: Flexibilität zeigt Einsatzbereitschaft

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Beliebt machen können Azubis sich bei ihrem Vorgesetzten, indem sie sich flexibel zeigen: Wenn ein dringender Auftrag nicht vor Dienstschluss um 17 Uhr fertig wird, sollte die Bereitschaft für die ein oder andere Überstunde vorhanden sein.

Tipp 7: Die eigenen Rechte kennen

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Allerdings dürfen die Überstunden nicht ausufern – denn Azubis sind im Betrieb, um ihren Beruf zu erlernen, und dazu reicht die vertraglich festgelegte Ausbildungszeit in der Regel aus. Azubis müssen für geleistete Überstunden einen Zuschlag oder einen Freizeitausgleich erhalten. Azubis haben aber nicht nur viele wichtige Rechte, sondern auch Pflichten: So müssen der Kündigung eines Azubis mindestens zwei Abmahnungen vorausgehen. So weit muss es aber erst gar nicht kommen: Denn wer Respekt und Wertschätzung zeigt, ist als Azubi auf der sicheren Seite und wird im täglichen Miteinander kaum Probleme haben.

Text: Sabine Meuter


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